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Der Swiss Market Index dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, gestützt durch positive Signale aus den Überseemärkten und die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die Technologieriesen Amazon und Apple sorgten mit starken Quartalsergebnissen für Aufschwung, während der Schweizer Franken vor der Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten stabil bleibt. Die asiatischen Märkte zeigten überwiegend eine positive Entwicklung, und der November ist historisch gesehen ein guter Monat für Aktien, trotz der jüngsten Rückgänge des SMI.
Die Europäische Kommission verschiebt ihren Bericht über die notwendigen institutionellen Reformen der EU, die für die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten wie der Ukraine und der Republik Moldau erforderlich sind, mit der Begründung, dass es schwierig sei, den Block "fit für die Erweiterung" zu machen, und dass es politische Empfindlichkeiten in Bezug auf Veränderungen im Haushalt und in der Verwaltung gebe. EU-Forschungskommissarin Ekaterina Zaharieva plädiert unterdessen dafür, den vorgeschlagenen 28. Rechtsrahmen für Unternehmen allen europäischen Unternehmen zugänglich zu machen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der Artikel befasst sich mit verschiedenen globalen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und konzentriert sich auf den britischen Mindestlohn, der sich den Einstiegsgehältern im Finanzsektor nähert und Bedenken hinsichtlich der Einstellung von Hochschulabsolventen weckt. Weitere Themen sind die Anhörungen des Obersten Gerichtshofs der USA zu Trumps Zollbefugnissen, die Bemühungen großer Technologieunternehmen um KI-Sicherheit, die mögliche Verlagerung der Commerzbank, der Anstieg der Anträge auf EU-Forschungsförderung und die politischen Entwicklungen in Mitteleuropa. Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Schwangerschaft und die globalen Wirtschaftsindikatoren werden in dem Artikel angesprochen.
Die Aktienmärkte zeigen eine gemischte Performance, wobei die US-Indizes aufgrund des starken Ausblicks von Amazon Rekordhöhen erreichen, während der deutsche DAX seitwärts tendiert. Zu den Schlüsselfaktoren für die Anleger gehören die anstehenden Daten zu den Einkaufsmanagerindizes, die Reden der Federal Reserve und die Fortsetzung der Gewinnsaison mit den Berichten von Unternehmen wie Ryanair und BioNTech. Bedenken über die Zurückhaltung der Fed bei Zinssenkungen trüben die Stimmung der Anleger.
Wirtschaftsverbände, Gesetzgeber und ehemalige Beamte fechten Donald Trumps Notzollbefugnisse vor dem Obersten Gerichtshof an und argumentieren, dass diese Befugnis die Macht des Präsidenten überschreitet und der Wirtschaft schadet. Trumps Anwälte behaupten, dass die Aufhebung dieser Befugnis Amerika in eine wirtschaftliche Katastrophe stürzen würde. Der Fall könnte sich auf Zolleinnahmen in Höhe von über 50 Milliarden Dollar auswirken und einen Präzedenzfall für die Handelsbefugnisse des Präsidenten schaffen.
Die Bank of England steht vor einer hart umkämpften Entscheidung über eine Zinssenkung, da die Entscheidungsträger zwischen der Sorge über die anhaltende Inflation und den Risiken eines schwächeren Wirtschaftswachstums abwägen. Während die Märkte davon ausgehen, dass die Zinssätze bei 4 % bleiben, sagen einige Analysten eine mögliche Senkung um einen Viertelpunkt voraus, da die Inflationsdaten nachgeben und die Arbeitslosigkeit steigt. Der bevorstehende Haushalt im November macht die Entscheidung noch komplizierter, da es zu einer 5:4 Abstimmung unter den Mitgliedern des MPC kommen könnte.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die Handelsvereinbarung zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot. Der Referenzindex in Shanghai blieb nahezu unverändert, während der CSI 300 fiel. Der US-Dollar blieb nahe seinem Dreimonatshoch stark, nachdem Fed-Chef Powell erklärt hatte, dass eine Zinssenkung im Dezember „noch nicht beschlossene Sache” sei. Zu den Währungsbewegungen zählten Kursgewinne des Dollars gegenüber dem Yen, dem Yuan und dem Schweizer Franken.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die einjährige Handelsruhe zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot. Der CSI 300 Index fiel um 0,4 % und die Devisenmärkte reagierten auf die Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, dass eine Zinssenkung im Dezember „noch nicht beschlossene Sache“ sei. Der Dollar legte gegenüber den asiatischen Währungen zu, während die japanischen Märkte wegen eines Feiertags geschlossen waren.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da der Optimismus aufgrund der Handelsvereinbarung zwischen den USA und China nur begrenzte Unterstützung bot, der Shanghai-Index sich kaum bewegte und die japanischen Märkte aufgrund eines Feiertags geschlossen waren. Der US-Dollar blieb nahe seinem Dreimonatshoch stark, nachdem Fed-Chef Powell angedeutet hatte, dass eine Zinssenkung im Dezember nicht sicher sei, während der Dollar gegenüber dem Yen, dem Yuan und dem Franken leichte Gewinne verzeichnete.
Forschende der ETH Zürich haben ein interaktives Tool und eine Studie entwickelt, die die unterschiedlichen Auswirkungen von KI auf verschiedene Berufe aufzeigen. Dabei zeigt sich, dass IT-, Übersetzungs- und Buchhaltungsberufe stark von der Automatisierung betroffen sind, während traditionelle Handwerks- und Pflegeberufe davon unberührt bleiben.